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  • Doris
    Schamgrenzen – Scham vor der eigenen Grenze – ein Update zu meinem „Scham“-Projekt Mit meiner heutigen Klientin, die sich für mein Schamprojekt bereiterklärte, ging es um Scham vor den eigenen Grenzen. Grenzen ziehen, seinen eigenen Raum abstecken und diesen wahren, auf ihn Acht geben. Wirklicher Kontakt entsteht nur an der Grenze. Stell dir vor, du hättest keine Haut, da wäre nichts, einfach nur Luft. Könntest du Kontakt erfahren? Eine andere Person ganz konkret physisch spüren?
  • Doris
    Der Drang nach den Spiegeln, die die eigene Unsicherheit verspiegeln – ein Update zu meinem „Scham“-Projekt Foto © Sabrina LiebManchmal hat man so Stimmen im Kopf, die einem über Monate hinweg sagen, dass man was Bestimmtes tun soll. „Vision“, sagen viele gern dazu. Und man weiß gar nicht so recht wieso man das tun soll. Das sagen die Stimmen einem nicht. Bei mir war es mit dem „Scham“-Projekt so. Ich kann mich nicht mal mehr
  • Doris
    Bildquelle: playfestival.deDanke an diese heutige grandiose Gestalt-runde, die so ungeplant, unstrukturiert und ungeschliffen war. Ich fühle mich inspiriert, intensioniert und neu geschliffen. Es stand auch die Frage im Raum: „Für was stehst du mit deiner Arbeit?“ Und diese Frage brachte ebenso grandiose Prozesse bei uns allen in Gang. Prozesse, die schnell abstrakter und emotionaler wurden, als es diese simple Frage beabsichtigte. Was ich schon zu Beginn unserer Zusammenkunft merkte, obwohl wir uns so lange nicht
  • Doris
    Wie unsere Lunge und unser Darm zusammenhängen Anfang letzter Woche hat sie mich auf einmal überrascht – eine dicke Mandelentzündung. Ich war von Schmerzen geplagt, beim Schlucken wie auch beim Sprechen. Mein Körper zwang mich diesmal zu fasten. Enthaltsamkeit beim Essen, wie auch beim Sprechen. Diese Schmerzen stießen neue Prozesse in mir los. Ich erfuhr von vielen, dass sie in den letzten Tagen auch immer wieder ihr Hals verstärkt meldet. Ist das wohl der Covid-19-Virus?
  • Doris
    Foto by Ed BinkleyUnd jeden Tag aufs Neue, stelle ich mir die Frage: Lohnt es sich? Lohnt es sich, aufzustehen? Lohnt es sich, rauszugehen? Ein Tagebuch.Inmitten meiner Wegbereitung in die Selbstständigkeit werde ich – mal wieder – mit meinen existenziellen Fragen konfrontiert. In einer neueren Tiefe, die mich zur Zeit immer wieder an Verzweiflungspunkte bringt. Ich war schon immer eine Expressionistin. Die Gefühle, die Worte, alles muss raus. Schreiben hilft. Tanzen hilft. Singen hilft. Noch

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