Blog

  • Doris
    Wie oft fühlst du dich einem Menschen wirklich nahe, wirklich verbunden? Wie oft fühlst du dich dir selbst wirklich nahe, wirklich verbunden? Als ich erlebte, wie sich echte Nähe und Verbundenheit anfühlt, ist mir bewusst geworden wie lange ich doch im Schneewitchenschlaf gefangen war und es nicht merkte. Zumindest nicht bewusst. Mein Unterbewusstsein schrie die ganze Zeit lauthals, dass es Nähe braucht. Doch wie oft hören wir das eigentliche Bedürfnis gar nicht und missinterpretieren das
  • Doris
    In spiritueller Selbstentwicklung wird viel vom inneren Kind geredet. Wir sollen unser inneres Kind kennenlernen um die ungestillten Bedürfnisse aufzudecken und zu lernen, wie wir sie ihm – dem inneren Kind – nachträglich schenken können. Doch auch unser innerer Teenager steckt noch in uns, mit großem Durst nach Aufmerksamkeit und nichtausgelebten Gefühlen. Mit diesem Text möchte ich dich einladen, auch dieser Lebensphase wieder öfter zu begegnen – dem trotzigen, verunsicherten Teenie in dir. Um durch
  • Doris
    Bildquelle: Instagram/cigarettesandkale   Ich wusste nicht, wie verletzlich ich eigentlich bin. Da war diese Hülle, dieser Panzer, der den Kern schützte. So sehr schützte, dass er fast keine Luft mehr bekam. Und langsam verkümmerte, runzlig und ausgezehrt wirkte. Wer will schon sowas sehen? So etwas Verkümmertes und Verrunzeltes. Niemand. Vor allem nicht ich selbst. Wenn der Panzer bricht Nun, ganz tot war dieser Kern dann doch noch nicht. Und so hegte er den Wunsch, dass
  • Doris
    Bildquelle: Instagram / @unskilledworker All das, meine stete Transformation, also meine ununterbrochene Veränderung meiner Gestalt, war unter anderem eine Methode um zu überprüfen, ob das, was IST, SEIN darf. Als Kind, aber auch oft als Jugendlicher tun wir viele Dinge ohne sie zu hinterfragen. Vieles davon mag unserem ursprünglichen Wesen entspringen, anderes davon ist aus Einflüssen entstanden. Doch ganz egal woher es kommt: Wir tun es einfach. Eines davon ist Unterdrückung. Wenn unsere Seele irgendwann
  • Doris
    Ich habe einen Schatz vergraben. Einen verzauberten Schatz. In mir. Ganz tief da unten, ja, tief drunten. So dass ihn niemand finden kann, nein, da kommt keiner ran. Nichtmal ich. Es ist ein Erbstück der Familie wohlbehütet war er dort nie. Doch bei mir ist er nun sicher. Denn meine Mutter hat ihn gut versteckt. Ins allerletzte Eck. Mama wo hast du ihn denn hinvergraben, sag mir doch, wo ist die Stelle? Oh, mein Kind,

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.