#8 Und plötzlich bin ich selbst Agressivitätspatient

Die letzten Tage war viel los. Eigentlich war ununterbrochen was los. Arbeit, Wohnungssuche, Sport, Familie, Freunde und dazwischen auch mal essen, schlafen und aufs Klo gehen. Noch dazu haben wir gerade kein Internet in der Wohnung. Eine denkbar schlechte Grundvoraussetzung für so eine Challenge. Doch so kommt man andererseits auch in den Genuss zahlreicher alternativer…

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#6 Stehen bleiben

Manchmal ist stehen bleiben schwieriger als weitergehen. Doch findet ENTwicklung nur durch Fortbewegung statt? Oder gar durch ENTschleunigung? Vielleicht beginnen diese Zwei Begriffe nicht nur zufällig mit der gleichen Silbe. Über die Fähigkeit und Wichtigkeit stehen bleiben zu können. Gestern kam nix. Weil ich um 5 Uhr früh von Düsseldorf nach Hause kam und um…

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#4 Seid mehr Kunst. Bitte. Danke.

Die Zahl der Ungerechtigkeiten auf der Welt scheint so unermesslich, dass man sich manchmal davon erschlagen fühlt. Gerade Geld spielt dabei eine unverständlich essentielle Rolle. Was tun? Eine Auseinandersetzung mit Revolutionismus vs Gleichgültigkeit.  Ich sitze gerade in einem Starbucks in Köln (fragt mich nicht, wie ich hier hergekommen bin) und genieße einen überteuerten Filterkaffee (der…

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#3 Irgendwann ist alles Kunst

Die dicken alten nackten Leute in der Sauna. Kunst. Das ausrangierte 70er-Jahre-braun braune Sofa mit Ketchup-flecken und Zigarettenbrandlöchern auf der Straße. Kunst. Die im Wind tanzende Plastiktüte. Kunst. Wenn man vom dauerweltverbessernden Revoluzzerdasein irgendwann genug hat, wird man irgendwann gleichgültig. Diese Gleichgültigkeit kann entweder in tatsächliche Gleichgültigkeit münden, so dass das Leben ein einziger grau-brauner…

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